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Meer und Hügellandschaft
Volterra, San Gimignano, Pisa und
Siena,
die toskanische Kultur nur wenige Minuten entfernt |
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| VOLTERRA, die etruskische Stadt des Alabasters |
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Die mittelalterliche Stadt Volterra |
Einsam auf seinen Hügeln gelegen (ein Platz mit einem fantastischen
Ausblick auf den Apennin), streng und heiter zugleich, hat die Stadt
einen besonderer
Charme, der sie von jeder anderen unterscheidet.
Vor den Toren Volterras angekommen, bleibt man beeindruckt ob seiner gewaltigen
Stadtmauern, teilweise noch original aus dem Mittelalter, teilweise etruskisch,
in denen sich verschiedenste Tore öffnen, das bekannteste von allen ist
das Tor dell'Arco Etrusco.
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| Im Inneren der Stadtmauer finden wir die Zeugnisse
des stolzen Volterras des
Mittelalters, die uns die ganze bezaubernde Schönheit
der Stadt verstehen lassen. |
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| SAN GIMIGNANO, die Stadt der Türme |
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San Gimignano und seine Türme |
Die derzeit noch bestehenden 15 mittelalterlichen
Türme (Erinnerung an die ehemals 72 Türme zur Blütezeit
der Stadt) verkünden dem Besucher schon von weitem vom Prunk der
toskanischen Kleinstadt.
Und das Staunen hält an, sobald man durch eines der Tore der doppelten
Stadtmauer tritt, um die ruhigen Strasse zu erklimmen, zu deren Seiten
sich kleine, antike Geschäfte erstrecken.
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| Unversehens münden diese Gassen dann auf
den drei Plätzen auf dem höchsten Punkt der Stadt, wo man nicht
anders kann als die mittelalterlichen Paläste zu bewundern, die die
Plätze umgeben.. |
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| PISA, ehemals Seerepublik, der Schiefe Turm |
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Antiker römischer Hafen und grosse Seerepublik, liegt Pisa heute
nicht mehr am Meer, aber der Glanz seiner Vergangenheit lebt noch immer
in seinen Monumenten, voll von Kunst und Geschichte.
Seine engen Gassen öffnen sich in malerische Plätze mit bunten
Märkten, die edlen Gebiete entlang des Arno mit ihren wunderschönen
und imposanten Gebäuden, die faszinierende Piazza dei Cavalieri
und die Piazza dei Miracoli, einer der berühmtesten monumentalen
Komplexe der Welt mit dem Dom, des Baptisterium, dem Camposanto und dem
berühmten Schiefen Turm, dem Wahrzeichen der Stadt.
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Der Schiefe Turm von Pisa ist der Glockenturm
des Doms. Der Bau begann im August 1173 und setze sich ca. 200 Jahre
fort, streng nach den Originalplänen, deren Verfasser nicht mit
Sicherheit benannt werden kann. In der Vergangenheit glaubten vielen,
dass die Neigung des Turmes beabsichtigt war, aber heute wissen wir,
dass dem nicht so ist.
Der Turm wurde „gerade“ geplant und neigte sich bereits
während der Bauphase. Wegen seiner Schönheit und seiner Neigung
hat der Turm von 1173 bis heute immer besondere Aufmerksamkeit erfahren.
Während der Bauphase versuchte man der Neigung mit besonderer baulicher
Umsicht entgegen zu wirken; später dann kümmerte man sich bei
mehreren Wiederaufnahmen der Bautätigkeiten um die Ersetzung beschädigter
Säulen und anderer beschädigter Teile; heute schliesslich gilt
besondere Aufmerksamkeit dem Untergrund mit dem Ziel die Neigung des
Turmes entscheidend zu reduzieren, um so eine lange „Lebensdauer“ des
Turmes zu sichern.
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| Pisa und sein
Schiefer Turm |
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| Pisa, historische Stadt der Toskana |
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In der langen Geschichte des Turmes gibt es eine bedeutsame Konstante,
den genetischen Kodex des Turmes: die dauerhafte Wechselwirkung mit dem
Grund, auf dem er gebaut wurde.
Pisa ist neben der ernormen Anzahl an Kunstschätzen auch eine Stadt
mit sehr alten kulturellen Traditionen: Heimatstadt von Galileo, rühmt
es sich einer der ältesten und berühmtesten Universitäten
der Welt und ist Sitz zahlreicher Ausstellungen und Veranstaltungen
von ausserordentlicher Bedeutung wie die Stagione Musicale, die Festa
della
Luminara und die grossartige Regata Storica.
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| SIENA, die Stadt des Palio |
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Siena hat von jeher großes Interesse bei den Touristen ausgelöst,
wegen der Schönheit seiner Monumente und wegen des Reichtums an
Kunstwerken, die man in den Museen Sienas bewundern
kann.
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Große Künstler sind in Siena geboren worden, wie z.B. Duccio Di Boninsegna
und Nicola Pisano, die am größten künstlerischen Meisterwerk
der Stadt arbeiteten: dem Dom von Siena. In den engen und gewundenen Gassen,
in den Museen und in den Treffpunkten der Stadtteile beschwören die Lieder
des traditionellen Pferderennens von Siena (Palio delle
Contrade) alte Riten und moderne Allegorien herauf, während das Getrampel
der Schuhsohlen auf den gepflasterten Strassen, am Abend, einen Kontrapunkt bieten
zur Stille der grünen Ebenen, die vorausschauenderweise innerhalb der Mauern
der Stadt von den alten Administratoren, die der Zeit um Jahrhunderte voraus
waren, erhalten wurden.
In der Stadt können zahlreiche Kunstwerke bestaunt werden, wie z.B. der
Dom, auf der roten Piazza del Campo gelegen, und das beeindruckende Panorama
vom Facciatone, den Sala del Pellegrinaio in Santa
Maria delle Scala, la Libreria Piccolomini, die eindrucksvolle Accademia
Chigiana und die weitläufige fortezza medicea, die in ihrem Inneren die
kostbarsten Weine Sienas, der Toskana der Halbinsel versteckt.
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